Vorstand

Der vertretungsberechtigte Vorstand nach § 26 BGB setzt sich wie folgt zusammen:

PräsidentWolfgang Klinger
VizepräsidentinBarbara Lehmann
VizepräsidentMichael Schramm
VizepräsidentRaymund Töpfer
SchatzmeisterAndreas Woda
Kreissportbund Landkreis Leipzig Vorstandv.l.n.r. Andreas Woda, Raymund Töpfer, Barbara Lehmann, Wolfgang Klinger, Michael Schramm
v.l.n.r. Andreas Woda, Raymund Töpfer, Barbara Lehmann, Wolfgang Klinger, Michael Schramm

Präsidium

Das Präsidium setzt sich aus den 5 Vorstandsmitgliedern und 9 weiteren Mitgliedern mit unterschiedlichen Funktionen zusammen.

Die insgesamt 14 Präsidiumsmitglieder werden jeweils auf dem Kreissporttag für fünf Jahre gewählt bzw. berufen.

PräsidentWolfgang Klinger
VizepräsidentinBarbara Lehmann
VizepräsidentMichael Schramm
VizepräsidentRaymund Töpfer
SchatzmeisterAndreas Woda
FrauenwartPetra Ertel
Vertreter der VereineSiegfriedt Garndt
Vertreterin LandratsamtInes Lüpfert
Beauftragter ÖffentlichkeitsarbeitAndreas Beier
JugendwartTorsten Klemmer
Vertreter Städte-/ GemeindetagJens-Reiner Spiske
Vertreter Agentur für Bildung Detlef Mallast
Vertreter Agentur für Bildung Wolfgang Schor
KSB-GeschäftsführerinAndrea Heinze

Kreissporttag

Der Kreissporttag ist das höchste Organ des KSBLL. Gemäß unserer Satzung wird der ordentliche Kreissporttag alle 5 Jahre einberufen.

2. Kreissporttag

1. Kreissporttag

Am 02.04.2009 fand im Bürger- u. Vereinshaus Großpösna der 1. Kreissporttag des KSB Landkreis Leipzig statt.

Unter den Gästen befand sich auch der Landrat, Herr Dr. Gey, der sich mit einem Grußwort an die Delegierten wandte und anschließend vom scheidenden Präsidenten des KSBLL, J. Wieczorek, für seine Verdienste seit Gründung des fusionierten Kreissportbundes geehrt wurde.

Nach einem Abstimmungsmarathon wurde das neue Präsidium gewählt. Dabei votierten die Delegierten einstimmig für die Kandidaten der jeweiligen Ehrenämter.

Neuer Präsident wurde Wolfgang Klinger, Beigeordneter des Landrates.

Hauptausschuss

Der Hauptausschuss des KSBLL setzt sich satzungsgemäß aus Vertretern der Mitgliedsvereine und Sportverbände zusammen und tagt jährlich (außer in den Jahren, wenn der Kreissporttag einberufen wird), um die wichtigsten Beschlüsse zu fassen, z.B. den Haushalt für das laufende Geschäftsjahr.

Hauptausschuss 2017

Der Kreissportbund Landkreis Leipzig hat jetzt 41 311 Mitglieder. Damit hat der KSB im vergangenen Jahr einen Mitgliederzuwachs von 715 Sportlern zu verzeichnen. Das entspricht 16 % aller Einwohner des Landkreises, die in den 335 Vereinen der Dachorganisation registriert sind.

Die Vereine mit den größten Zuwächsen sind Aktiv-Sport Saxonia Naunhof (plus 149), SV Groitzsch 1861 (138), TSV 1886 Markkleeberg (110), TSG Markkleeberg von 1903 (72) und der Volkssportverein 77 Borna (67).

Wirtschaftlich steht der KSB auf gesunden Füßen- Einnahmen von 577 .600 Euro standen Ausgaben von 550. 800 Euro gegenüber. Im neuen Haushalt wird mit einem Gesamtumfang von 567. 800 Euro geplant.

Hauptausschuss 2016

Kitzscher (LVZ/VON OLAF KRENZ ) . Das positive Erscheinungsbild des Kreissportbundes (KSB) Landkreis Leipzig können kleine Schönheitsfehler nicht ernsthaft trüben. Dieses Fazit wurde vorgestern Abend bei der Hauptausschusstagung in Kitzscher gezogen. Im Vorjahr erwirtschaftete der KSB erneut einen beachtlichen Überschuss. Vielfältige Veranstaltungen zieren die Erfolgsliste. Die Zahl der abgelegten Sportabzeichen stieg auf 3272. Und trotz des Rückgangs um 177 Sportler und vier Gemeinschaften bleibe der Kreissportbund mit 40 596 Mitgliedern und 335 Vereinen die größte Personenorganisation im Kreis.

Den Bericht übers Sportjahr 2015 stellte Vizepräsident Raymund Töpfer für den verhinderten Präsidenten Wolfgang Klinger vor. Er betonte, dass fast 13 000 Kinder und Jugendliche Woche für Woche von engagierten Übungsleitern für den Sport begeistert werden: „Wo sonst werden ihnen die Werte unserer liberalen Bürgergesellschaft wie Leistungsbereitschaft und Leistungswille, Gleichberechtigung, Fairness, Teamgeist, Empathie und Akzeptanz des Anderen so kompakt vermittelt wie im aktiven Sporttreiben?“ Deshalb werde der KSB auch künftig am Landesprojekt „KOMM! in den Sportverein“ bei der Nachwuchsgewinnung mitwirken, so Töpfer, hauptberuflich Fachbereichsleiter in der Stadtverwaltung Wurzen.

40 Kader für den Leistungssport

Einerseits finden die Mädchen und Jungen – aber auch Erwachsene – in den Vereinen wettkampforientierte Breitensportangebote. Und für den leistungsbezogenen Sport gibt es im Kreis 14 Talentstützpunkte, unter anderem für Fußball bei FC Grimma und Bornaer SV, Kegeln beim Hohnstädter SV, Hallenradsport bei SV Eula, Nerchauer SV und Röthaer SV sowie Faustball beim SV Groitzsch und Rudern bei der Wurzener Rudervereinigung Schwarz-Gelb. 33 Landes- und sieben Bundeskader bereiten sich auf eine Laufbahn auf höchstem Niveau vor.

Ab- und Zugänge von Vereinen

Erstmals nach Jahren des Anstiegs fiel die Sportlerzahl geringfügig. „Aber wenn sich der Golfclub, Schloßpark Machern‘ auflöst, fehlen mit einem Schlag über 400 Mitglieder“, so Töpfer. Sowohl beim Volkssportverein 77 Borna als auch bei Abspaltungen vom SV Chemie Böhlen gingen je 150 Sportler „verloren“. Zudem stellten weitere, kleinere Gemeinschaften ihre Arbeit ein, darunter Neuseen-Basketball Borna, KV Rotation Golzern und Reitverein Rüssen. Neu zum Kreissportbund gestoßen sind hingegen Regattaclub Zwenkau, Spartak United Grimma, Tennis Club Böhlen, TTV Chemie Böhlen und Triathlonfreunde Muldental.

Mehr Anlass zur Sorge als die kleinen Rückgänge bereiten weitere Aspekte, sagte der Vizepräsident. Für die Vereine werde es immer schwieriger, die ehrenamtlichen Wahlfunktionen zu be­setzen. Das Interesse, Verantwortung zu übernehmen, habe stark nachgelassen. Um die Arbeit der Amtsträger zu würdigen, zeichnete der KSB zwei Frauen und Männer mit seiner Ehrenmedaille aus. Neue Herausforderungen bringe die Integration von Flüchtlingen mit sich. Was allerdings erschwert werde, wenn Sporthallen als Asylunterkünfte verwendet werden wie in den Städten Grimma und Böhlen. Beide Gebäude werden inzwischen wieder für ihren eigentlichen Zweck vorbereitet. Dazu forderte Töpfer: „Die zweckfremde Nutzung von Sporthallen muss die absolute Ausnahme bleiben.“

Rücklage und Jugendpauschale wachsen

Wirtschaftlich steht der KSB auf gesunden Füßen, erklärte Schatzmeister Andreas Woda. Trotz Ausgaben von knapp 550 000 Euro schloss die sparsame Organisation das Jahr 2015 mit einem Plus von 74 300 Euro ab. Der Vorschlag des Vorstandsmitglieds der Leipziger Volksbank, die Rücklagen aufzustocken und 30 000 Euro als Kinder- und Jugendpauschale an die Vereine auszuzahlen, wurde einstimmig angenommen. Für den aktuellen Haushalt verwies Woda darauf, dass der KSB neben eigenen Einnahmen wieder auf Zuwendungen angewiesen ist: Die fast 350 000 Euro kommen hauptsächlich von Landessportbund und Landkreis. Der Gesamtetat wird erneut mit etwas mehr als einer halben Million Euro geplant.

Hauptausschuss 2015

Der KSBLL-Hauptausschuss tagte am 7.5.2015 im Ratssaal der Stadt Kitzscher. In den Berichten des Präsidenten Wolfgang Klinger und des Schatzmeisters Andreas Woda widerspiegelte sich die überaus positive Entwicklung des Kreissportbundes im letzten Jahr – nicht nur hinsichtlich der Mitgliederentwicklung, sondern auch auf dem Gebiet der Wirtschaftlichkeit. Der Generalsekretär des Landessportbundes Christian Dahms zeigte sich erfreut über die erreichten Ergebnisse und erklärte seine Ziele, u.a. sich zukünftig für eine Erhöhung der investiven Mittel beim Land Sachsen einzusetzen.